دعا عضو اللجنة القانونية السياسة للشؤون القانونية والصناديق المالية في الاتحاد الاجتماعي المسيخي ، فولكير أورليخ ، إلى تحمل الحكومة الفدرالية الالمانية مسؤوليتها في عمليات ترحيل طالبي اللجوء من المرفوضين والمرقنة ملفاتهم وبسرعة في المستقبل، وقال ان الحكومة الجديدة وعدت بتسريع هذه العملية عن طريق ما يسمى بانشاء مراكز الرسو وتجميع المرفوضين الذين عليهم احكام جنائية ومخالفات مثل السفن وربطها بالانكر المرساة الحديديه الثقيل للتثبيت لكي لا يهربوا عن الابعاد وعن اعين الشرطة الفدرالية حيث يجب التعامل مع إجراءات الترحيل بحدة واطار قانوني جديد . “لكن الحكومة الفيدرالية تحتاج تشريع قانوني مباشر لتتم الإعادة إلى الوطن”. وبالإضافة إلى ذلك ، يجب تعزيز التعاون والتنسيق مع بلدان الاصلية لهؤلاء الاجانب من المرفوضين واذا لزم الأمر أستعمال الضغط السياسي والاقتصادي في مسألة الأوراق وجوازات المرور للترحيل واستعادة مواطنيها بحسب القانون الدولي “

. كما دعا أولريتش إلى تشديد إجراءات الرفض في المحاكم الإدارية ، خاصة فيما يتعلق بمدة الإجراءات اللازمة لاغلاق الملف “. كما أن السياسيه القانونيه في الحزب الديمقراطي لميرجل اليزبيث بيكر ترى الضرورة إلى تنظيم تشريع قانون وطني جديد في إجراءات اللجوء. فبحسب قولها فانه حتى الآن لا يمكن أن تسعتمد المحاكم الإدارية في كثير من الحالات إلى قانون الترحيل القديم لللمحكم العليا في الولايات الالمانية ال 16 …….وهذا يعني بذل المزيد من الجهد والخطر في الازدواجية في أن تصدر المحاكم أحكامًا مختلفة ويضيع الحابل بالنابل . وبالتالي يجب ان تم الاتفاق على توحيد الاراء لتغيير العملية القانونية بهدف تحسين القرارات في هذا الاتجاه. وقالت بيكر .. “يجب تجنب استخدام انصاف حلول لتوسيع نطاق الإجراءات وبالتالي يتم تميع عملية الترحيل المهم لامن البلاد . وكان السياسي في حزب الاتحاد الديمقراطي المشيخي اوليخ طالب بقانون جديد وقوي للشرطة الفدرالية ضد السلطة القضائية للمحاكم والتي تعرقل عمليات الترحيل بحسب وجهه نظره . وقالت “في اتفاق التوافق للحكومة الجديدة قبل شهر ، حددنا كحكومة بين المسيحين والاشتراكيين مهمة تحسين الموارد البشرية والمادية للمحاكم وتوظيف المزيد وتخصيص المال الاضافي للمحاكم الإدارية”.

Ich siehe allerdings in der Ermittlungsunterlagen der Polizei Hildesheim, eine “unseriöse und Inkompetente Arbeit ” mit dem Ziel, “meine Person und meine Arbeit in Beratungssache bundesweit zu diskreditieren.”
Wen halten Sie für glaubwürdiger, Angela Merkel oder Martin Schulz?

Der CSU-Innenexperte Volker Ullrich fordert eine Bundeszuständigkeit für Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber.

Zukünftig verspreche er sich eine Beschleunigung der Verfahren durch die sogenannten Ankerzentren, in denen einmal das gesamte Asylverfahren abgewickelt werden solle. “Dazu braucht der Bund aber eine direkte gesetzliche Zuständigkeit für Rückführungen”.

Notwendig sei zudem eine stärkere Kooperation mit den jeweiligen Herkunftsländern, notfalls auch mit Druck “in Sachen Papiere und Rücknahme ihrer Staatsbürger”.

Ullrich sprach sich überdies dafür aus, die Asylverfahren an den Verwaltungsgerichten “zu straffen, insbesondere im Hinblick auf die Verfahrensdauer”.
Auch die CDU-Rechtspolitikerin Elisabeth Winkelmeier-Becker sieht gesetzlichen Regelungsbedarf im Asylverfahren. “Bisher können sich die Verwaltungsgerichte in vielen Fällen nicht an einer höchstrichterlichen Rechtsprechung orientieren”, sagte die Bundestagsabgeordnete dem “Handelsblatt” (Freitagausgabe).

“Das bedeutet deutlich mehr Aufwand und die Gefahr, dass die Gerichte unterschiedliche Urteile fällen.” Im Koalitionsvertrag sei deshalb vereinbart worden, das Prozessrecht mit dem Ziel einer besseren einheitlichen Rechtsprechung zu verändern. “Es muss dabei aber vermieden werden, dass zusätzliche Rechtsmittel die Verfahren verlängern und damit gerade der gegenteilige Effekt erzielt wird”, sagte Wink. Becker. Die CDU-Politikerin machte sich zudem für eine Entlastung der Justiz stark.

“Im Koalitionsvertrag haben wir uns vorgenommen, zusammen mit den Ländern die personelle und sachliche Ausstattung der Gerichte, gerade auch der Verwaltungsgerichte, spürbar zu verbessern”, sagte sie.

Volker Ullrich saß mehrere Jahre im Aufsichtsrat einer dubiosen Firma – Was wusste der CSU-Bundestagsabgeordnete wirklich?

Der Augsburger Bundestagsabgeordnete Volker Ullrich war einige Jahre lang Aufsichtsratvorsitzender der Firma Opalenburg, die nun massiv in der Kritik steht, Anleger von Immobilienfonds über den Tisch gezogen zu haben. Foto: David Libossek
Die Münchner Firma Opalenburg soll mit teilweise dubiosen Methoden Finanzprodukte an Anleger verkauft haben. Im Aufsichtsrat des Unternehmens saß lange Zeit der Augsburger CSU-Bundestagsabgeordnete Volker Ullrich. Als Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag ist es mittlerweile seine Aufgabe, genau solche Firmen zu regulieren. Den Fall hat das ZDF in seinem Magazin “Frontal 21” öffentlich gemacht. Volker Ullrich allerdings sieht in dem Fernseh-Beitrag eine “unseriöse Berichterstattung” mit dem Ziel, “meine Person und meine Arbeit im Deutschen Bundestag zu diskreditieren.”

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