لمحكمة الإدارية العليا ترفض طلبأ بتدريس التربية الإسلامية في ولاية شمال الراين فيستفاليا .؟؟

لا يوجد حق قانوني يمكن المجلس الإسلامي في ولاية شمال نهر الراين ولا المجلس الإسلامي المركزي التركي لتقديم دروس التربية الديني الإسلامية للطلاب المسلمين في كل المدارس العامة التي فيها طلاب من أصول إسلامية .؟

ردت المحكمة الألمانية الطلب الذي تقدم بهما كل من المجلس الإسلامي لجمهورية ألمانيا الاتحادية والذي يمثل كل الجاليو المسلمة في المانيا وعددها 7 مليون أنسان بالإضافة الى المجلس الإسلامي التركي في ولاية شمال الراين وستفاليا للسماح لهم بتقديم دروس الدين الإسلامي في المدارس العامة.

مدعيتأ بأن كلا الجمعيتين لا تمثلان جميع الطوائف الدينية بما يتوافق مع الدستور الأساسي للبلاد . وقد قررت المحكمة الإدارية العليا الوبير فيفالتونك كيرخت هذا الحكم في 9 نوفمبر الخالي 2017 (مرجع رقم الملف: 19 A 997/02).

وكانت الجمعيتان تريدان من السماح للأعضاء المسلمين في عموم الجمعيات وتتكون الغالبية من الاتراك والمغاربة والبوسنة واليمن ومصر وسوريا والعراق من تقديم دروس التعليم والتثقيف الديني لكل الطلبة والطالبات المسلمين الدارسين في المدارس العامة ولم تسمح المحكمة الإدارية العليا بالطعن في الحكم. من ناحية أخرى، يمكن للمدعين رفع شكوى عدم القبول، والتي تقررها
Kein Anspruch auf Einführung islamischen Religionsunterrichts

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland e. V. und der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland e. V. haben keinen Anspruch gegen das Land Nordrhein-Westfalen auf allgemeine Einführung islamischen Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen. Sie sind keine Religionsgemeinschaften im Sinne des Grundgesetzes. Das hat das Oberverwaltungsgericht durch Urteil vom 9. November 2017 (Aktenzeichen: 19 A 997/02) entschieden.

Die beiden klagenden Verbände erstreben diese Einführung als Ersatz für den provisorischen Islamunterricht, den das Land Nordrhein-Westfalen 2012 als Modellversuch eingeführt hat und der im Sommer 2019 endet. Von einem Religionsunterricht im Sinne des Grundgesetzes unterscheidet sich dieser Unterricht dadurch, dass nicht eine Religionsgemeinschaft seine Lehrinhalte bestimmt, sonde ein Beirat, der zur Hälfte aus Vertrete besteht, die das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen im Einve ehmen mit den islamischen Organisationen in Nordrhein-Westfalen bestimmt.

Die Kriterien für die Einordnung eines auf mehreren Ebenen organisierten Dachverbandes als Teil einer Religionsgemeinschaft hatte das Bundesverwaltungsgericht bereits 2005 vorgegeben (BVerwG-Pressemitteilung Nr. 9/2005). Dazu gehört unter anderem, dass der Dachverband in seiner Satzung mit Sachautorität und -kompetenz für identitätsstiftende religiöse Aufgaben ausgestattet ist und die von ihm in Anspruch genommene religiöse Autorität in der gesamten Gemeinschaft bis hinunter zu den Moscheegemeinden reale Geltung hat.

Diese Voraussetzung hat der Senat in Bezug auf beide klagenden Islamverbände ve eint.
Das Oberverwaltungsgericht hat die Revision gegen das Urteil nicht zugelassen. Dagegen können die Kläger Nichtzulassungsbeschwerde erheben, über die das Bundesverwaltungsgericht entscheidet

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