أوضح أخر تفرير كارثي لمجلس أدارة القضاء في وزارة العدل الاتحادية في أخر تقرير له بحجم الفوضى والتاخير في أنجاز ملفات الطعونات للاجئين من المرفوضين أو الممنوحين أقامة سنة حماية فرعية والتي وقعت بها المحكمة الإدارية في العاصمة برلين بسبب العدد الكبير لحالات الطعونات التي قدمها ويقدمها اللاجئين المرفوضين من العراقيين والسوريين بشكل خاص حيث أن المجكمة أصبجت عاجزة وتعيش الشلل بسبب حالات تكدس الفايلات والأوراق في رفوفها والتي تكلف الدولة 28 مليون يورو شهريا لانه هنالك أكثر من 13 الف فايل طعن لم يتم أنجازها بسبب الروتين القديم التي تسير عليه اعمال المحكمة والذي يرجع الى نظام قديم متخلف حوالي نصف يسبب كل هذا التاخير وذلك لان الوقت غير كافي لدراستها ولان عدد القضات وهم 113 قاضي وقاضيه غير كافي لهذا العمل لان المحكمة لها واجبات أخرى وتعنبرها الأهم وهي قضايا الشعب الألماني وملفاتهم التي يجب ان تنجز في القضايا المختلفة .. وفي أغلب الحالات تقوم المحكمة بتاجيل النظر في القضايا الى تاريخ أخرى وفي حالات أخرى لا يحظر ممثل عن المكتب الفدرالي للهجرة واللاجئين التابع للداخلية لاسباب لا نعلمها مما يعيق أتخاذ قرار بالامر مما يطيل الإجراءات ويؤخرها بشكل مخالف للقانون وتنظر الجكومة في برلين مع مجلس أدارة المحكمة في تعين عدد أضاقي من القضات حوالي 17 قاضيأ اضافيأ لهذا الغرض في حين يرى أغلب القضات بأن أرجاع هذه الطعونات ورفضها هو الطريق الاسهل لان معظم السوريين من اللاجئين ليس لهم حق قانوني بتاتأ في منحهم الحماية الكاملة ويجب أن يقبلوا الحماية الثانوية لعام واحد وكذلك فان العراقيين لا يعانون في بلادهم من الاظطهاد والتهديد الذي يصفونه في أدعائاتهم في جلسات الاستماع في المحاكم ..

ترجمة الدكتور الخفاجي

Berlin – Es herrscht mal wieder Chaos in einer Berliner Behörde. Diesmal ist es das Verwaltungsgericht in Moabit. Dort stapeln sich 13 113 Klagen, überwiegend von syrischen und irakischen Familien gegen ihre abgelehnten Asylanträge.
Das kostet Berlin jeden Monat Millionen!
Denn: Die Stadt muss – in diesem Stadium des Verfahrens – für Unterbringung und Verpflegung der Kläger aufkommen. Im Schnitt 1200 Euro pro Person. Und da es sich bei den Familien-Verfahren um insgesamt 23 813 Personen handelt, macht das 28,5 Millionen Euro pro Monat!
Gestern nun präsentierte der rot-rot-grüne Senat einen Schuldigen – das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf). Der Vorwurf: Die 113 Berliner Richter müssten Entscheidungen oft vertagen, weil kein Bamf-Vertreter anwesend sei, wichtige Fragen unbeantwortet blieben. Derzeit dauere ein Verfahren rund fünf Monate.
Asylrecht

Die große Abschiebe-Lüge!
Die Abschiebe- und Ausreisezahlen sinken. Und sogar Kriminelle bleiben bei uns. Was die Gründe sind und was uns verschwiegen wird. 
Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (45, Grüne): „Wenn vom Bamf keiner erscheint, kann das Gericht nicht entscheiden.“ Und Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (59, SPD) sagt: „Wir geraten durch die Verzögerungen finanziell in eine Schieflage.“
Berlins Bamf-Leiter Wolfgang Meier widerspricht den Vorwürfen – man habe extra eine Hotline für Fragen der Gerichte eingerichtet – und verweist im Gegenzug auf die Versäumnisse des Senats:
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 Veraltete Bürokratie: Das Berliner Gericht arbeitet noch wie im vorigen Jahrhundert. „Während wir unsere Akten elektronisch übermitteln, erfolgt der Schriftverkehr umgekehrt immer noch per Schneckenpost“, sagt Meier. So habe das voll digitalisierte Verwaltungsgericht Hamburg im vergangenen Monat 307 Verfahren entschieden, in Berlin seien es nur 62 gewesen.

Die Senatoren Elke Breitenbach (56, Linke), Dirk Behrendt (45, Grüne) und Matthias Kollatz-Ahnen (59, SPD) beklagen die lange Dauer von Asyl-Verfahren

 Zu wenige Klagen abgewiesen: Die meisten Kläger sind Syrer, die ein befristetes „Bürgerkriegs-Asyl“ gewährt bekommen. Sie wollen aber dauerhaften Schutz, um Familienangehörige nachholen zu können. Laut Bamf-Abteilungsleiter Andreas Jödecke würden die meisten Verwaltungsgerichte derartige Klagen zurückweisen, nicht so in Berlin. Auch das führe zu Verzögerungen, sagte Jödecke.
Dennoch will das Bamf nun die Zahl seiner Prozess-Beteiligten um elf auf 23 erhöhen. Und auch der Senat will weitere 16 Richter einstellenhttp://www.bild.de/politik/inland/fluechtlinge/59-prozent-haben-keinen-schulabschluss-52943448.bild.html

http://www.zeit.de/2015/47/integration-fluechtlinge-schule-bildung-herausforderung

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