Die Ausweisung von Ausländern aus Deutschland ist in den §§ 53, 54, 55 und 56 AufenthG geregelt.
عمليات الايعاد والترحيل للاجانب من طلبة ولاجئين وسواح بتاشيرات ومولد قانونية عن المانيا تستند على قوة واتفاقيات قانونيه ودولية ..وهذا الحق في الترحيل الابعاد منظم في قانون الاجانب وفق المواد ٥٣ والى المادة ٥٦ من قانون ااقامة الاجانب ..
Das deutsche Ausländerrecht sieht folgende Formen der Ausweisung vor:
Regelausweisung
Ermessensausweisung
Zwingende Ausweisung
Die zwingende Ausweisung eines Ausländers aus Deutschland ist in § 53 AufenthG geregelt. Danach wird ein Ausländer zwingend aus Deutschland ausgewiesen, wenn dieser die in § 53 AufenthG normierten Straftatbestände begangen hat (Fälle besonders schwerer Kriminalität, z. B. Mord, Totschlag, Raub, etc.).
Die Regelausweisung eines Ausländers aus Deutschland ist in § 54 AufenthG normiert. Danach wird ein Ausländer bei erheblicher Kriminalität oder bei Drogenkriminalität ausgewiesen (z. B. Handel oder Besitz von Betäubungsmitteln).
Die Ermessensausweisung wiederum ist in § 55 AufenthG festgelegt. Danach kann ein Ausländer ausgewiesen werden, wenn sein Aufenthalt die öffentliche Sicherheit und Ordnung oder sonstige erhebliche Interessen der Bundesrepublik Deutschland beeinträchtigt.

One Response to “عمليات الايعاد والترحيل للاجانب من طلبة ولاجئين وسواح بتاشيرات”

  • Erst-, Folge- und Zweitanträge

    أنواع العرائض المقدمة لطلب الحماية الدولية والاعتراف الكامل للاجئيين السياسيين في ألمانيا ..
    لاقرار وقبول تمشية معاملات وطلبات الحمايةالدولية للاجئين الذين يخشون الملاحقة والتصفية في بلدانهم ..هنالك ثلاث أنواع من الطلبات أو العرائض ..
    أولا .. الطلب الاولي أو الابتدائي ..ويعامل كطلب من الاجنبي حالما يتقدم شفهيا الى أحد النقاط الحدودية عند الشرطة ..وبعدها يترجم الى طلب خطي تحريري عند أحد مراكز أيواء اللاجئين حيث يتقدم بطلب خطي ويتم أخذ صورة شخصية له مع بياناته الشخصية وطبع اصابعه ..

    ثانيا ..الطلب الملحق ..وهو طلب تحريري كذلك في نفس المانيا وفيه يجب أن يكون الطلب الاول قد أخذ الفترة الزمنية والحكم القطعي بالرفض لاسباب منها عدم قناعة مكتب الهجرة واللجؤ بالقصة أو لعدم كفاية الادلة الثبوتية للشخص الملاحق ..ويجب أن ينتظر اللاجيء الاجنبي فترة زمنية قانونية رسمية مقدارها ١٨ شهرا بعد أخذ القرار في طلب لجؤه الأول الابتدائي ..وينظر بالطلب الملحق عندما تكون هنالك تغيرات جديه واقعيه في بلد اللاجيء الاصلي كتغير النظام بالانقلاب او الانتخابات أو نشوب حالة حرب أو مظاهرات ..

    ثالثا … الطلب الثاني للحماية الدولية ..وهذه تتم في حالة كان اللاجيء الاجنبي في بلاد أمنة من يلدان الاتحاد الاوربي ..وبعدها قد قام باغلاق ملفه الاول في ذلك البلد لاسباب متعددة ليس هنالك مجال لشرحها وبعدها أتى هذا اللاجيء ليبحث عن حظ أخر لطلب اللجؤ ولكن في المانيا وعندها تخضع القضية برمتها لاجراءات أتفاقية ديلن بتعديلاتها الثلاث حيث يجب دراسة هذا الطلب بحسب المعايير الاوربية وتثبيت أحقية البلد الاوربي وبالاخص جمهورية المانيا الاتحادية بالاحقية القانونية لهذا الطلب وتتحول القضية الى المحاكم عادة لتشخيص الامر وبعدها تاخذ المانيا دورها كبلد ثاني حقيقي لفتح ملف جديد باسم الطلب الثاني للتقديم على حق الحماية من الملاحقة والاضطهاد السياسي في بلده الام ..

    ترجمة الدكتور الخفاجي
    Bei der Durchführung eines Asylverfahrens unterscheidet das Bundesamt zwischen drei Asylanträgen: Dem Erstantrag, dem Folgeantrag sowie dem Zweitantrag. Im Folgenden werden die Unterschiede erläutert.

    Erstanträge

    Ein erstmalig gestellter Asylantrag wird als Erstantrag bezeichnet. Hierzu äußern sich die Asylsuchenden schriftlich oder mündlich, dass sie Schutz vor politischer Verfolgung suchen oder Schutz vor einer Rückführung in einen Staat beantragen, in dem ihnen eine Verfolgung oder ein ernsthafter Schaden im Sinne des Asylgesetzes droht.

    Der Asylantrag ist grundsätzlich persönlich bei der zuständigen Außenstelle oder dem zuständigen Ankunftszentrum des Bundesamtes zu stellen.

    Weitere Informationen zur Erstantragstellung sowie zu Schutzgründen nach dem Asylgesetz sind unter “Ablauf des Asylverfahrens” zu finden.

    Folgeanträge

    Ein Folgeantrag liegt vor, wenn die betroffene Person nach Rücknahme oder unanfechtbarer Ablehnung eines früheren Asylantrags erneut einen Asylantrag stellt. In diesem Verfahren ist ein weiteres Asylverfahren nur dann durchzuführen, wenn bestimmte Voraussetzungen, die sogenannten Wiederaufgreifensgründe, vorliegen. Hierzu zählen beispielsweise eine erhebliche Änderung der Verhältnisse im Herkunftsland oder aber es liegen neue Beweise vor, die bei einer Rückkehr der betroffenen Person in ihr Herkunftsland zu ihrer Gefährdung führen könnten.

    Nur in diesem Fall erfolgt die weitere Bearbeitung wie bei einem Erstantrag.

    Zweitanträge

    Ein Zweitantrag liegt vor, wenn die betroffene Person nach erfolglosem Abschluss eines Asylverfahrens in einem sicheren Drittstaat, im Bundesgebiet einen Asylantrag stellt.

    Als sichere Drittstaaten bestimmt das Asylgesetz die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie Norwegen und die Schweiz.

    Ein weiteres Asylverfahren kann nur dann durchgeführt werden, wenn die Bundesrepublik Deutschland für die Durchführung des Verfahrens zuständig ist und die gleichen Voraussetzungen, die oben genannten Wiederaufgreifensgründe, vorliegen.

    Nur wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, erfolgt die weitere Bearbeitung wie bei einem Erstantrag.

    Datum01.08.2016
    Zusatzinformationen

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